Aluminium – das Material der Zukunft

Aluminium ist seit Beginn unsere Wahl und wird es auch in Zukunft bleiben. Dieses Metall ist aus Lebenszyklusperspektive vorteilhafter als viele andere Alternativen und ermöglicht die Entwicklung nachhaltiger Produkte.

Aluminium ist eine ausgezeichnete Wahl für Produkte, die an eine Kreislaufwirtschaft angepasst werden sollen. Das liegt zum einen daran, dass wir energieeffizientere und nachhaltigere Lösungen entwickeln können, zum anderen daran, dass Aluminium ein echtes Kreislaufmetall ist, da es recycelbar ist.

Obwohl die Herstellung von Aluminium energieintensiv ist, spielen die in der Produktionskette getroffenen Umweltentscheidungen eine große Rolle, um die Umweltbelastung zu verringern. Aluminium ist plastisch verformbar und kann zu derselben Festigkeit legiert werden wie viele Konstruktionsstähle. Das Metall ist leicht zu bearbeiten und kann sowohl geschweißt als auch gelötet und geklebt werden. Bei der Primärherstellung sind große Energiemengen erforderlich, doch Aluminium lässt sich bei geringem Energieeinsatz leicht recyceln, ohne dass seine Eigenschaften verloren gehen. Es gibt einen gut funktionierenden Handel mit Aluminiumschrott, und die Sammelquote ist hoch. So werden beispielsweise 90 Prozent des gesamten Aluminiums in Autos recycelt.

Geringes Gewicht, lange Lebensdauer und minimaler Wartungsbedarf machen Aluminium zu einer ökologisch guten Materialwahl, wenn man den Lebenszyklus des Produkts berücksichtigt.

Warum Aluminium?

Aluminium bietet viele Vorteile, die es zu einer attraktiven Materialwahl machen:

  • Geringes Gewicht
  • Hohe Festigkeit
  • Gute Korrosionsbeständigkeit
  • Leicht zu formen
  • Hohe Leitfähigkeit
  • Konstruktionsfreundlich
  • Leicht zu recyceln
  • Gute Verfügbarkeit
  • Lange Lebensdauer

Zusammenfassend ist Aluminium ein nachhaltiges und vielseitiges Material, das perfekt für die Produkte und Lösungen der Zukunft geeignet ist.

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